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BeiGene präsentiert auf dem ESMO Virtual Congress 2020 Ergebnisse der Phase-3-Studie zu Tislelizumab als Erstlinientherapie beim Nicht-Plattenepithel-, nicht-kleinzelligen Lungenkrebs und der Phase-2-Studie zu Pamiparib beim fortgeschrittenen…

CAMBRIDGE, Massachusetts, und PEKING–(BUSINESS WIRE)– 

BeiGene präsentiert auf dem ESMO Virtual Congress 2020 Ergebnisse der Phase-3-Studie zu Tislelizumab als Erstlinientherapie beim Nicht-Plattenepithel-, nicht-kleinzelligen Lungenkrebs und der Phase-2-Studie zu Pamiparib beim fortgeschrittenen Eierstockkrebs

 

BeiGene, Ltd. (NASDAQ: BGNE; HKEX: 06160), ein am Markt tätiges Biotechnologie-Unternehmen mit Fokus auf die Entwicklung und weltweite Vermarktung innovativer Medikamente, berichtete heute erstmals Ergebnisse seiner Phase-3-Studie RATIONALE 304 zu seinem Anti-PD-1-Antikörper Tislelizumab in Kombination mit Chemotherapie als mögliche Erstlinientherapie bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) vom Nicht-Plattenepithel-Typ sowie erstmals Daten der zulassungsrelevanten Phase-2-Studie zu seinem PARP-Inhibitor-Prüfpräparat Pamiparib beim fortgeschrittenen Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom, OC) im Rahmen des von der European Society for Medical Oncology organisierten ESMO Virtual Congress 2020, der vom 19. bis 21. September stattfindet.

„Wir freuen uns, die vielversprechenden Ergebnisse der Studie RATIONALE 304 vorstellen zu können, mit denen unser jüngst angenommener Antrag auf Indikationserweiterung (supplemental New Drug Application, sNDA) um die Anwendung als Erstlinientherapie beim Nicht-Plattenepithel-NSCLC in China unterstützt wurde“, kommentierte Dr. med. Yong (Ben) Ben, Chief Medical Officer, Immuno-Oncology bei BeiGene. „BeiGene prüft Tislelizumab zur Behandlung von Lungenkrebs zurzeit in mehreren Phase-3-Studien, darunter die Studie RATIONALE 307 zur Erstlinientherapie beim Plattenepithel-NSCLC, über die auf der ASCO 2020 berichtet und in China ein entsprechender Antrag gestellt wurde, die Studie RATIONALE 303 zur Zweitlinientherapie beim NSCLC, die Studie RATIONALE 315 zu NSCLC im Stadium II/IIIA und die Studie RATIONALE 312 zur Erstlinientherapie beim kleinzelligen Lungenkrebs im fortgeschrittenem Erkrankungsstadium („Extensive Disease“). Wir hoffen, dass wir durch Vorantreiben unseres breiten Entwicklungsprogramms zu Tislelizumab bei Lungenkrebs eine Verbesserung der Behandlungsergebnisse bei dieser weltweit und in China häufigsten Krebserkrankung erreichen können.“

„Neben unseren Phase-3-Studienergebnissen zu Tislelizumab können wir erfreulicherweise auch berichten, dass die Ergebnisse der zulassungsrelevanten Phase-2-Studie zu Pamiparib bei Patientinnen mit fortgeschrittenem Eierstockkrebs und BRCA1/2-Mutationen eine hohe objektive Ansprechrate bei platinsensitiven und auch platinresistenten Subtypen zeigten. Wir freuen uns darauf, die Entwicklung von Pamiparib, das derzeit von der Zulassungsbehörde in China geprüft wird, weiter voranzutreiben“, fügte Dr. Ben hinzu.

RATIONALE 304, Phase-3-Studie zu Tislelizumab in Kombination mit Chemotherapie als Erstlinientherapie beim lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Nicht-Plattenepithel-NSCLC

Poster Nr. 1263P

„Tislelizumab hat in Kombination mit Pemetrexed- und Platin-Chemotherapie vielversprechende Ergebnisse bei Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC, der histologisch als Nicht-Platenepithel-Karzinom klassifiziert wurde, gezeigt, wie etwa ein medianes progressionsfreie Überleben von 9,7 Monaten und eine Gesamtansprechrate von 57,4 Prozent. Wir sind zuversichtlich, dass Tislelizumab Lungenkrebspatienten in China eine neue Behandlungsoption bringen wird“, kommentierte Dr. med. Shun Lu, Ph.D., Professor am Shanghai Chest Hospital der Jiao Tong University und Leiter der klinischen Studie.

RATIONALE 304 ist eine randomisierte, offene, multizentrische, klinische Studie der Phase 3 zu Tislelizumab in Kombination mit Pemetrexed- und Platin-Chemotherapie (entweder Carboplatin oder Cisplatin) als Erstlinientherapie bei Patienten mit Nicht-Plattenepithel-NSCLC, Stadium IIIB oder IV, im Vergleich zu alleiniger Chemotherapie mit Pemetrexed und Platin (NCT03663205). Insgesamt wurden 334 Patienten in China in die Studie aufgenommen. Sie wurden 2:1 randomisiert und erhielten entweder Tislelizumab (200 mg alle drei Wochen) in Kombination mit Chemotherapie (Arm A) oder nur Chemotherapie (Arm B). Am Datenstichtag, dem 23. Januar 2020 verblieben bei einer medianen Follow-up-Dauer von 9,8 Monaten 97 Patienten (43,5 %) im Arm A und 20 Patienten (18,0 %) in Arm B. Es fanden sich u. a. folgende Ergebnisse:

  • Die Studie erreichte gemäß Prüfung durch ein Independent Review Committee (IRC) ihren primären Endpunkt des progressionsfreien Überlebens (PFS). Dabei stellte das mediane PFS von 9,7 Monaten in Arm A eine statistisch signifikante Verbesserung im Vergleich zu den 7,6 Monaten im Arm B mit alleiniger Chemotherapie dar (p = 0,0044; stratifizierte Hazard-Ratio [HR]= 0,645 [95%-KI: 0,462; 0,902]);
  • Eine höhere objektive Ansprechrate (ORR) und Krankheitskontrollrate (DCR) wurde bei Patienten erzielt, die Tislelizumab in Kombination mit Chemotherapie erhielten, wobei die IRC-Beurteilung unter Anwendung der RECIST-Kriterien v1.1 erfolgte – 57,4 % (95%-KI: 50,6; 64,0) bzw. 89,2 % (95%-KI: 84,4; 93,0) im Arm A im Vergleich zu 36,9 % (95%-KI: 28,0; 46,6) bzw. 81,1 % (95%-KI: 72,5; 87,9) im Arm B;
  • Eine längere Dauer des Ansprechens (DoR) wurde bei Patienten beobachtet, die Tislelizumab in Kombination mit Chemotherapie erhielten. Die mediane Dauer des Ansprechens betrug 8,5 Monate (95%-KI: 6,80; 10,58) in Arm A im Vergleich zu 6,0 Monaten (95%-KI: 4,99; nicht beurteilbar) in Arm B;
  • Die Behandlung mit Tislelizumab in Kombination mit Platin- und Pemetrexed-Chemotherapie wurde allgemein gut vertragen, wobei keine neuen Sicherheitssignale festgestellt wurden;
  • Alle Patienten im Arm A und 99,1 % der Patienten im Arm B erlitten mindestens ein therapieassoziiertes unerwünschtes Ereignis (TEAE – Treatment Emergent Adverse Event); TEAE, die zum dauerhaften Absetzen eines Bestandteils der Therapie führten, traten bei 25,7 % der Patienten im Arm A und 9,1 % der Patienten im Arm B auf;
  • Die meisten behandlungsbedingten unerwünschten Ereignisse (TRAE -Treatment-Related Adverse Event) waren hämatologischer Natur und wurden in erster Linie als milde bis moderate TRAE wie folgt beobachtet:

    • Im Arm A waren die häufigsten (≥ 20,0 %) TRAE vom Grad 1-2 Anämie (68,0 %), Leukopenie (60,8 %), Thrombozytopenie (50,5 %), Übelkeit (42,3 %), erhöhte Alanin-Aminotransferase (ALT; 41,4 %), erhöhte Aspartat-Aminotransferase (AST; 38,7 %), Neutropenie (37,4 %), Müdigkeit (33,3 %), verminderter Appetit (28,4 %) und Erbrechen (24,8 %);
    • Im Arm B waren die häufigsten (≥ 20,0 %) TRAE vom Grad 1-2 Anämie (64,5 %), Leukopenie (59,1 %), Thrombozytopenie (50,0 %), erhöhte AST (44,5 %), erhöhte ALT (40,9 %), Übelkeit (39,1 %), Neutropenie (38,2 %), Müdigkeit (31,8 %), verminderter Appetit (25,5 %) und Erbrechen (20,9 %);
  • TRAE vom Grad ≥3 traten bei 67,6 % der Patienten im Arm A und 53,6 % im Arm B auf; die häufigsten (≥10,0 %) im Arm A waren Neutropenie (44,6 %), Leukopenie (21,6 %), Thrombozytopenie (19,4 %) und Anämie (13,5 %) und die häufigsten (≥10,0 %) im Arm B waren Neutropenie (35,5 %), Leukopenie (14,5 %), Thrombozytopenie (13,6 %) und Anämie (10,0 %);
  • Immunvermittelte unerwünschte Ereignisse (AE) wurden bei 57 Patienten im Arm A (25,7 %) berichtet, wobei es sich in den meisten Fällen um milde bis moderate AE handelte; am häufigsten fanden sich Pneumonitis (9 %), Hypothyreose (8,6 %) und Hyperthyreose (2,7 %);
  • Im Rahmen der Studie erlitten neun Patienten eine tödliche TEAE, darunter sieben in Arm A aufgrund von Pneumonitis (n=3), Asphyxie, Vorhofflimmern, Hirnblutung und nicht näher bezeichnete Todesursache (jeweils n=1) und zwei im Arm B aufgrund von Pneumonitis und Embolie (jeweils n=1).

Zulassungsrelevante Phase-2-Studie zu Pamiparib beim fortgeschrittenen Eierstockkrebs (OC)

Poster Nr. 820P

„Pamiparib zeigte bei Patientinnen mit fortgeschrittenem Eierstockkrebs eine starke Antitumoraktivität und erzielte ein klinisch bedeutsames und anhaltendes Ansprechen bei platinsensitiven und platinresistenten Patientinnen mit BRCA1/2-Mutation. Dies ist eine gute Nachricht für Patientinnen mit Tumorrezidiv oder Patientinnen, die die Standardtherapie aufgrund von inakzeptabler Toxizität abbrachen. Wir freuen uns sehr über das Potenzial von Pamiparib, die Behandlungsergebnisse für diese Patientinnen zu verbessern“, so Dr. med. Xiaohua Wu, Ph.D., Professor und Vorsitzender der Abteilung für gynäkologische Onkologie am Fudan University Shanghai Cancer Center und Leiter der klinischen Prüfung.

Die auf der ESMO 2020 vorgestellten vorläufigen Ergebnisse eines Phase-2-Dosisexpansionsteils einer Phase-1/2-Studie zu Pamiparib bei Patientinnen mit fortgeschrittenem Eierstockkrebs, Eileiterkrebs und primärem Bauchfellkrebs oder fortgeschrittenem triple-negativem Brustkrebs (NCT03333915). Insgesamt wurden in China 113 Patientinnen mit hochgradigem, nicht-muzinösem epithelialem Eierstockkrebs (einschließlich Eileiterkrebs und primärem Bauchfellkrebs) mit Keimbahn-BRCA1/2-Mutation nach mindestens zwei vorangegangenen Standard-Chemotherapielinien in den zulassungsrelevanten Phase-2-Teil der Studie aufgenommen, darunter 90 Patientinnen mit fortgeschrittenem platinsensitivem OC (PSOC) in der Kohorte 1 und 23 Patientinnen mit fortgeschrittenem platinresistentem OC (PROC) in der Kohorte 2. Die Patientinnen erhielten 60 mg Pamiparib oral zweimal täglich in 21-Tage-Zyklen. Der primäre Endpunkt der Studie ist die vom IRC unter Anwendung der RECIST-Kriterien v1.1 beurteilte ORR. Am Datenstichtag, dem 2. Februar 2020 fanden sich bei einer medianen Follow-up-Dauer von 12,2 Monaten (0,2; 21,5) folgende Ergebnisse:

  • In der Kohorte 1 der Patientinnen mit PSOC:

    • Die ORR betrug 64,6 % (95%-KI: 53,3; 74,9), einschließlich acht kompletter Remissionen (CR) und 45 partieller Remissionen (PR);
    • Die DCR betrug 95,1 % (95%-KI: 88,0; 98,7);
    • Die Krebsantigen (CA)-125-Ansprechrate betrug 79,7 % (95%-KI: 68,8; 88,2);
    • Die mediane DoR betrug 14,5 Monate (95%-KI: 11,1; nicht beurteilbar) und das mediane PFS betrug 15,2 Monate (95%-KI: 10,35; nicht beurteilbar);
  • In der Kohorte 2 der Patientinnen mit PROC:

    • Die ORR betrug 31,6 % (95%-KI: 12,6; 56,6), einschließlich sechs PR;
    • Die DCR betrug 94,7 % (95%-KI: 74,0; 99,9);
    • Die CA-125-Ansprechrate betrug 38,1 % (95%-KI: 18,1; 61,6);
  • Pamiparib wurde im Allgemeinen gut vertragen. Die Verträglichkeit war bei Patientinnen mit PSOC und PROC einheitlich und ähnlich wie bei anderen PARP-Inhibitoren;
  • Im Rahmen der Studie waren die häufigsten (≥20,0%) TEAE jeglichen Grades Anämie (89,4 %), Übelkeit (68,1 %), erniedrigte Neutrophilenzahl (61,1 %), erniedrigte Leukozytenzahl (60,2 %), Erbrechen (50,4 %), erniedrigte Thrombozytenwerte (31,0 %), verringerter Appetit (30,1 %), Asthenie (28,3 %), Durchfall (22,1 %), erhöhte AST (21,2 %), erniedrigte Lymphozytenzahl (21,2 %), erhöhte ALT (20,4 %) und Leukopenie (20,4 %);
  • Im Rahmen der Studie waren die häufigsten (≥10,0 %) TEAE vom Grad ≥3 Anämie (41,6 %), erniedrigte Neutrophilenzahl (33,6 %), erniedrigte Leukozytenzahl (19,5 %) und Leukopenie (10,6 %);
  • Im Rahmen der Studie wurde nicht über das Auftreten eines myelodysplastischen Syndroms oder bedeutsamer Komplikationen berichtet, die mit hämatologischen AE, wie Blutungen vom Grad ≥3, Fieber oder Infektionen, in Bezug stehen könnten.

Für weitere Informationen über die auf dem ESMO Virtual Congress 2020 präsentierten Daten und die klinische Pipeline von BeiGene besuchen Sie bitte unseren virtuellen Stand unter https://beigenemedical.eu/.

Über Tislelizumab

Tislelizumab (BGB-A317) ist ein humanisierter IgG4-anti-PD-1- monoklonaler Antikörper, der speziell dafür entwickelt wurde, die Bindung an FcγR auf Makrophagen zu minimieren. In präklinischen Studien zeigte sich, dass die Bindung an FcγR auf Makrophagen die Antitumorwirkung von PD-1-Antikörpern durch die Aktivierung der Antikörper-abhängigen von Makrophagen vermittelten Abtötung von T-Effektor-Zellen beeinträchtigt. Tislelizumab ist das erste Arzneimittel aus dem Immunonkologie-Biologika-Programm von BeiGene und wird derzeit international als Monotherapie und in Kombination mit anderen Therapien zur Behandlung eines breiten Spektrums von soliden Tumoren und Blutkrebs entwickelt.

Tislelizumab erhielt von der chinesischen Gesundheitsbehörde NMPA (National Medical Products Administration) die Zulassung zur Behandlung von Patienten mit klassischem Hodgkin-Lymphom nach mindestens zwei vorangegangenen Therapien sowie von Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Urothelkarzinom mit hoher Expression von PD-L1, deren Krankheit während oder nach einer platinenthaltenden Chemotherapie oder innerhalb von 12 Monaten neoadjuvanter oder adjuvanter Behandlung mit platinenthaltender Chemotherapie fortgeschritten ist.

Außerdem wurden drei für Tislelizumab gestellte Anträge auf Indikationserweiterung vom Center for Drug Evaluation (CDE) der NMPA angenommen und werden derzeit für die folgenden Indikationen geprüft: zur Erstlinientherapie von Patienten mit fortgeschrittenem Plattenepithel- nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) in Kombination mit Chemotherapie, zur Erstlinientherapie von Patienten mit fortgeschrittenem Nicht-Plattenepithel-NSCLC in Kombination mit Chemotherapie und zur Therapie des vorbehandelten, inoperablen hepatozellulären Karzinoms.

Aktuell werden 16 potenziell eine Zulassung ermöglichende klinische Studien in China und international durchgeführt, darunter 12 Phase-3-Studien und vier zulassungsrelevante Phase-2-Studien.

Tislelizumab ist nicht für eine Anwendung außerhalb Chinas zugelassen.

Über Pamiparib

Pamiparib (BGB-290) ist ein PARP1- und PARP2-Inhibitor, der als Prüfpräparat in präklinischen Modellen pharmakologische Eigenschaften wie die Überwindung der Blut-Hirn-Schranke und PARP-DNA-Komplex-Trapping gezeigt hat. Die klinische Entwicklung von Pamiparib, das von BeiGene-Wissenschaftlern entdeckt wurde, läuft zurzeit weltweit für Pamiparib als Monotherapie oder in Kombination mit anderen Wirkstoffen bei verschiedenen bösartigen soliden Tumoren. Mehr als 1.200 Patienten wurden bislang in klinische Studien zu Pamiparib aufgenommen.

Ein NDA-Zulassungsantrag (New Drug Application) für Pamiparib bei Patientinnen mit Eierstockkrebs wurde angenommen und erhielt von der CDE der NMPA den Status einer vorrangigen Prüfung.

Über BeiGene

BeiGene ist ein global aufgestelltes, am Markt tätiges Biotechnologie-Unternehmen mit Fokus auf die Erforschung, Entwicklung, Herstellung und Vermarktung innovativer Medikamente zur Verbesserung der Therapieergebnisse und des Arzneimittelzugangs von Patienten in aller Welt. Unsere mehr als 4.200 Mitarbeiter in China, den USA, Australien, Europa und anderen Regionen treiben die Entwicklung einer vielschichtigen Pipeline neuartiger Therapeutika forciert voran. Wir vermarkten zwei Krebsmittel, die der unternehmensinternen Arzneimittelforschung entstammen: den BTK-Inhibitor BRUKINSA® (Zanubrutinib) in den USA und China und den Anti-PD-1-Antikörper Tislelizumab in China. Ferner vermarkten wir bereits oder planen die Vermarktung von weiteren Krebsmitteln in China, die von Amgen Inc., Celgene Logistics Sàrl, einem Bristol Myers Squibb (BMS)-Unternehmen und EUSA Pharma einlizenziert werden. Weitere Informationen über BeiGene finden Sie unter www.beigene.com. Folgen Sie uns auf Twitter unter @BeiGeneUSA.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 und anderen US-Bundeswertpapiergesetzen, darunter Aussagen zu klinischen Daten laufender klinischer Studien zu Tislelizumab und Pamiparib, zum Wirkmechanismus von Tislelizumab, zum Behandlungspotenzial von Tislelizumab bei Patienten mit verschiedenen Formen von Lungenkrebs und von Pamiparib bei Patientinnen mit Eierstockkrebs sowie zum Vorantreiben und der erwarteten klinischen Entwicklung von Tislelizumab, Pamiparib und weiteren Arzneimittelkandidaten durch BeiGene sowie zu regulatorischen Meilensteinen und zur Vermarktung der Produkte. Die tatsächlichen Ergebnisse können aufgrund verschiedener wichtiger Faktoren in maßgeblichem Umfang von den Angaben in zukunftsgerichtete Aussagen abweichen, darunter die Fähigkeit von BeiGene, die Wirksamkeit und Sicherheit seiner Arzneimittelkandidaten nachzuweisen; die klinischen Ergebnisse zu seinen Arzneimittelkandidaten, die möglicherweise eine weitere Entwicklung oder Marktzulassung nicht unterstützen; Maßnahmen der Aufsichtsbehörden, die sich auf die Einleitung, den zeitlichen Verlauf und den Fortschritt von klinischen Studien sowie auf die Marktzulassung auswirken könnten; die Fähigkeit von BeiGene, seine Produkte und seine Arzneimittelkandidaten nach deren Zulassung erfolgreich zu vermarkten; die Fähigkeit von BeiGene, das geistige Eigentum für seine Technologie und Arzneimittel zu schützen und den Schutz aufrechtzuerhalten; die Abhängigkeit von BeiGene gegenüber Dritten bei der Durchführung der Arzneimittelentwicklung und -herstellung sowie bei anderen Dienstleistungen; die begrenzte Dauer der bisherigen Geschäftstätigkeit von BeiGene und die Fähigkeit von BeiGene, zusätzliche Mittel für seine Geschäftstätigkeiten sowie den Abschluss der Entwicklung und Vermarktung seiner Arzneimittelkandidaten zu erhalten; die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die klinische Entwicklung, die Geschäfte und andere Tätigkeiten des Unternehmens, sowie die Risiken, die im Abschnitt mit dem Titel „Risk Factors“ im jüngsten Quartalsbericht von BeiGene auf Formblatt 10-Q sowie in den Erörterungen möglicher Risiken, Unwägbarkeiten und anderer wichtiger Faktoren in den nachfolgenden Einreichungen von BeiGene bei der US-Börsenaufsicht SEC näher beschrieben werden. Alle in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen gelten nur zum Datum der Bekanntgabe dieser Pressemitteilung und BeiGene verpflichtet sich nicht zur Aktualisierung solcher Informationen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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