Nachhaltigkeit

Astellas Pharma und Betmiga ist Favorit der Urologen

Wim Kockelkoren, Managing Director Astellas Pharma

Astellas Pharma gehört bei den Urologen zu den angesehensten Pharmaunternehmen, so die aktuelle Studie zum Pharma Trend 2014. Seit erstmaliger Erhebung des Pharma Trend bei den Urologen in 2000 hat das Unternehmen bereits fünfmal, letztmals in 2012, die Auszeichnungen mit der „Goldenen Tablette“ gewonnen und konnte bei der Preisverleihung im September 2014 erneut den Preis „Goldene Tablette Urologie“ entgegennehmen. Damit knüpft Astellas an die Siegesserie bei den Urologen an und erhält jetzt seine 6. „Goldene Tablette“.

„Wir haben in den in den letzten 15 Jahren fünf Produkte produziert, die alle Marktführer geworden sind. Die Auszeichnung mit der Goldenen Tablette ist ein enormes Kompliment für unsere Firma und die Anerkennung von Ärzten, dass man uns in der Zusammenarbeit vertrauen kann“, erklärte Wim Kockelkoren, Managing Director Astellas Pharma, im Rahmen des Festaktes im Deutschen Museum.

Neues Wirkprinzip bei Überaktiver Blase

Betmiga® ist ein neuer Wirkstoff zur Behandlung der überaktiven Blase. Bereits zwei Monate nach Markteinführung bestätigen die Urologen die Innovation dieser Therapie. Mittlerweile  haben Ärzte bereits 5.000 Betroffenen den ersten und einzigen Beta-3-Rezeptor-Agonisten rezeptiert, der bei der überaktiven Blase als wirkungsvolle Alternative zur bisherigen Therapie mit Antimuskarinika eingesetzt wird.

In der Studie zum Pharma Trend 2014 lobten die Ärzte den neuen therapeutischen Ansatz mit geringen Nebenwirkungen. Dazu führte Norbert Fischer, Direktor Marketing Astellas Pharma, im Rahmen des Festaktes im Deutschen Museum aus: „Betmiga ist mit dem völlig neuen Wirkprinzip bei der Therapie der überaktiven Blase effektiv und gut verträglich. Die Blase entspannt und kann mehr Volumen aufnehmen und die Symptomatik mit häufigen Harndrang und Harn-Inkontinenz kann sehr gut behoben werden auf gleichem Effektivitätslevel wie die besten Antimuskarinika aber ohne die Nebenwirkungen, also die Mundtrockenheit und Obstipation und den kognitiven Beeinträchtigungen“

Nachhaltigkeit – Forschung für eine bessere Therapie in der Urologie

Astellas Pharma mit Sitz in München beschäftigt etwa 400 Mitarbeiter in Medizin, Marketing und Vertrieb und gehört mit rund 17.000 Mitarbeitern weltweit zu den 20 größten Pharmaunternehmen.

Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Urologie, Immunologie (Transplantation), Infektions- und Entzündungskrankheiten, Diabetes, Erkrankungen des zentralen Nervensystems, des Verdauungstraktes, des Herz-Kreislaufsystems und in den Bereichen Onkologie und Schmerztherapie. In Deutschland zählt Astellas im Bereich der Urologie und der Transplantationsmedizin seit langem zu den Marktführern.

Seit 2005 verfolgt Astellas das Ziel, die Führung in der Urologie zu halten und weiter auszubauen. Dazu sieht sich Astellas verpflichtet, mit der Entwicklung von innovativen und zuverlässigen Medikamenten, die von Patienten und Ärzten wirklich gebraucht werden, dazu beizutragen, dass die Gesundheit aller Menschen weltweit stetig verbessert wird.

Jetzt hat man das Ziel erreicht. Astellas ist die Nummer eins in der Urologie in Europa. „Dies ist Ausdruck von Nachhaltigkeit“, so Dr. Dieter Lindner, Leiter Sales Astellas Pharma, während der Preisverleihung. „Bereits 2005 hatten wir die Vision zum Global Category Leader in der Urologie und jetzt wird die Vision wahr“, so Dieter Lindner weiter.

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