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Bundesgesundheitsministerin Warken besucht Produktions- und Entwicklungsstandort von Daiichi Sankyo in Pfaffenhofen

Daiichi Sankyo Deutschland GmbH

/ Schlagwort(e): Stellungnahme/Studie

Bundesgesundheitsministerin Warken besucht Produktions- und Entwicklungsstandort von Daiichi Sankyo in Pfaffenhofen

06.07.2026 / 12:24 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Bundesgesundheitsministerin Warken besucht Produktions- und Entwicklungsstandort von Daiichi Sankyo in Pfaffenhofen

  • Am Standort Pfaffenhofen a. d. Ilm baut Daiichi Sankyo die Entwicklung und Herstellung moderner Krebstherapien aus und investiert dafür ca. eine Milliarde Euro – mit zusätzlicher Wertschöpfung in der Region und ganz Deutschland
  • Austausch mit der Ministerin über gesundheitspolitische Rahmenbedingungen

München/Pfaffenhofen (6. Juli 2026) – Bundesgesundheitsministerin Warken hat am 3. Juli ein neues Gebäude zur Produktion von Krebsmedikamenten von Daiichi Sankyo am Standort Pfaffenhofen a. d. Ilm besichtigt. Seit 2022 investiert das japanische Pharmaunternehmen dort ca. eine Milliarde Euro, um den Produktions- und Entwicklungsstandort bis 2030 auszubauen. Ein Austausch zu gesundheitspolitischen Themen war ebenfalls Teil des Besuchsprogramms.

„Wir bauen in Pfaffenhofen eine Schlüsseltechnologie für die Herstellung neuer, komplexer Krebstherapien“, sagt Benoit Creveau, Geschäftsführer von Daiichi Sankyo Deutschland. „So leisten wir einen substanziellen Beitrag zur weltweiten Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Medikamenten gegen Krebs. Damit solche Investitionen auch in Zukunft nach Deutschland kommen, braucht es verlässliche Rahmenbedingungen, die Innovation, Produktion und Versorgungssicherheit stärken. Das ist wichtig, um in einem herausfordernden globalen Wettbewerbsumfeld dauerhaft als Standort bestehen zu können.“

Die wirtschaftliche Bedeutung des derzeitigen Investments reicht über Daiichi Sankyo hinaus. Eine vom Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen Deloitte durchgeführte Studie zeigt, dass die Investition eine zusätzliche Bruttowertschöpfung von mehr als 1,1 Milliarden Euro in Deutschland schafft, davon rund 412 Millionen Euro allein in Bayern. Neben mindestens 350 zusätzlichen Stellen, die derzeit direkt bei Daiichi Sankyo entstehen, werden indirekt auch viele weitere Arbeitsplätze entlang der Wertschöpfungskette unterstützt, insbesondere bei Partnerunternehmen und Zulieferern in Bayern und in ganz Deutschland. 

Über Daiichi Sankyo

Daiichi Sankyo (TSE: 4568) ist ein weltweit tätiges Gesundheitsunternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, ein verlässlicher Innovator im Gesundheitswesen zu werden und durch herausragende Wissenschaft und Technologie das Leben der Menschen zu verbessern. Das Unternehmen erforscht und entwickelt neue Behandlungsstandards, um vielfältigen medizinischen Bedürfnissen zu begegnen und weltweit zur Verbesserung der Lebensqualität beizutragen. Mit einem strategischen Schwerpunkt in der Onkologie treibt Daiichi Sankyo ein branchenführendes Portfolio an Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten voran und identifiziert gleichzeitig neue bahnbrechende Technologien, um innovative Medikamente bereitzustellen, die Patientinnen und Patienten, medizinischen Fachkräften sowie der Gesellschaft zugutekommen und die medizinische Praxis verändern. Weitere Informationen finden Sie unter www.daiichisankyo.com. 

MEDIENKONTAKT:
Jörg Donner
joerg.donner@daiichisankyo.com
+49 89 78089047
 
   
MCS Services
Julia von Hummel/ Dr. Johanna Kolber/ Dr. Cora Kaiser
Daiichi-sankyo@mc-services.eu
+49 89 2102280
 

 


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