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News zu MSD: Weltkonzern mit deutschen Wurzeln

Merck Sharp & Dohme (MSD) ist ein US-amerikanisches Pharmaunternehmen mit Sitz in Kenilworth (New Jersey). Hervorgegangen ist MSD aus Merck & Co – dem US-Ableger des Darmstädter Pharmakonzerns E. Merck (heute Merck KGaA)-, der 1953 mit dem Unternehmen Sharp & Dohme zusammenging. Mit einem Gesamtumsatz von rund 48 Mrd. US-$ (Statista/April 2021) gehört MSD heute zu den größten Arzneimittelherstellern der Welt. Der Konzern beschäftigt rund 74.000 Angestellte in über 140 Ländern und betreibt 28 Fertigungseinrichtungen. Die Forschungsaufwendungen durch 16.700 Mitarbeiter gibt MSD mit 13,6 Mrd. US-$ an, was stolzen 28,3% des Umsatzes entspricht.

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Aktuelle Meldungen und Nachrichten zu MSD:

Themis wird von MSD übernommen

MSD setzt führende Impfstoffentwicklungs-Expertise für globales von Themis und Institut Pasteur entwickeltes SARS-CoV-2-Impfstoffprogramm ein VIENNA–(BUSINESS WIRE)–Themis, ein Unternehmen, das sich auf Impfstoffe und Immunmodulationstherapien für

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Mehr über MSD

Die Deutschland-Zentrale von MSD liegt in Haar bei München. Weitere Standorte sind in Berlin, Unterschleißheim, Köln, Schwabenheim, Friesoythe und Burgwedel, wo künftig einer der weltweit ersten Ebola-Impfstoffe produziert wird. 2500 Mitarbeiter in Deutschland erwirtschafteten zuletzt 2,1 Mrd € Umsatz.

Die Schwerpunkte von Forschung und Therapie liegen in der Onkologie, bei Infektionskrankheiten (Antibiotika und Impfstoffe), Herz-Kreislauf-Krankheiten, Diabetes und bei Tierarzneimitteln. MSD’s Blockbuster sind aktuell (laut Statista 2020) Keytruda (Pembrolizumab, ein monoklonaler Antikörper zur Behandlung verschiedener Tumoren), Januvia und Janumet (Diabetes), Gardasil (HPV-Impfstoff) und ProQuad (MMRV-Impfstoff). Als eines der wenigen großen Pharmaunternehmen forscht MSD weiterhin an Antibiotika. Mit spezialisierten Partnern bestehen Projekte zur Entwicklung von Impfstoff-Kandidaten gegen Covid-19. Mit Molnupiravir steht ein orales Breitspektrum-Nukleosidanalogon in der Phase-2/3-Prüfung bei ambulanten Patienten mit COVID-19-Infektion.

Die 1957 gegründete MSD Stiftung unterstützt philantropische Projekte wie die Versorgung von Menschen mit stigmatisierenden Krankheiten und Covid-19. MSD betreibt auch einen Fachbuchverlag, der u.a. das Merck Manual of Diagnosis and Therapy und den Merck Index publiziert.

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