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News zu ALK-Abelló: Pionier der Hyposensibilisierung

Seit 1949 werden im Allergologischen Labor Kopenhagen (ALK) Produkte zur Diagnostik und zur „Hyposensibilisierung“ (spezifische Immuntherapie, SIT ) bei den wichtigsten Allergien hergestellt. ALK fusionierte 1992 mit dem spanischen Konkurrenten Abelló zu einem heute weltweit führenden Unternehmen der Allergiebehandlung. ALK-Abelló ist mit 2.400 Mitarbeiter durch Niederlassungen, Produktionsanlagen und Vertriebspartner in 38 Ländern der Erde präsent. Das börsennotierte Unternehmen hat als Hauptaktionär die dänische Lundbeck-Stiftung und erzielte 2019 einen Umsatz von 440 Mio. Euro. Über 80 Mio. Euro tragen die 140 Mitarbeiter der ALK-Abelló Arzneimittel GmbH mit Sitz in Hamburg bei. Das Schwesterunternehmen klarify.me bietet Produkte zur Vorbeugung und Linderung von Allergiebeschwerden an (z.B. Encasings, Luftreiniger).

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Aktuelle Meldungen und Nachrichten zu ALK-Abelló:

Mehr über ALK-Abelló

ALK führte auf dem Gebiet der SIT weltweite Innvovationen ein: 1978 die erste standardisierte subkutane Immuntherapie, 1990 die erste sublinguale Immuntherapie (SLIT) mit Tropfen, 2006 in Europa die erste SLIT-Tablette (Grazax® bei Heuschnupfen). Es folgten Tabletten gegen Milben-, Baum- und Ambrosia-Allergien. Acarizax® gegen Hausstaubmilbenallergie wählten Allergologen zum innovativsten Produkt 2016. Im Fokus der Firma steht heute die Komplettierung des Tabletten-Portfolios gegen die „Big-Five“-Allergien (Nr. 5 ist die Japanische Zeder) und ihr Zulassung für alle Altersgruppen – Erwachsene, Jugendliche und Kinder. In Forschung und Entwicklung flossen 2019 rund 15% des Umsatzes. Unter dem neuen Namen ALK (2008, der rechtliche Name blieb ALK-Abelló) veröffentlicht das Unternehmen einen jährlichen Sustainabilitiy-Report zu seinen Fortschritten in Arbeitsbedingungen, Zugang zu Arzneimitteln, Klima- und Umweltschutz und ethischem Geschäftsgebaren.

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