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Der klinische Nutzen und die Sicherheit von LONSURF® (Trifluridin/Tipiracil) werden durch neue Daten untermauert, die auf der Jahrestagung 2019 der ASCO vorgestellt wurden

PARIS–(BUSINESS WIRE)–Servier und Taiho Oncology, Inc. (U.S.), eine Tochtergesellschaft von
Taiho Pharmaceutical Co. Ltd. (Japan), stellten heute auf der
Jahrestagung 2019 der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in
Chicago klinische Daten zu LONSURF® (Trifluridin/Tipiracil,
TAS-102) bei Patienten mit metastasiertem Magenkrebs (mGC),
metastasiertem Adenokarzinom des gastroösophagealen Überganges (mGEJC)
bzw. mit metastasiertem kolorektalem Karzinom (mCRC) vor.

60 Prozent der Patienten mit Magenkrebs sind über 65 Jahre alt; das
Durchschnittsalter bei der Diagnose der Erkrankung beträgt 68 Jahre.1
Daher ist es wichtig, die Wirksamkeit von LONSURF für die Behandlung von
Magenkrebs für diese Zielgruppe nachzuweisen. Um die Wirksamkeit und
Verträglichkeit von LONSURFzu bestimmen, wurde eine
Subgruppenanalyse aus der globalen Phase-III-Studie TAGS durchgeführt.
Diese Studie zeigte, dass die Sicherheit und Wirksamkeit von LONSURFbei Patienten ab 65 Jahren, die eine höhere Inzidenz einer
moderaten Niereninsuffizienz im Vergleich zum Placebo aufweisen, mit der
bei der TAGS-Studie getesteten Gesamtpopulation vergleichbar sind.
Darüber hinaus wurden in dieser Subpopulation keine behandlungsbedingten
Todesfälle gemeldet. Dosisänderungen traten häufiger auf, führten aber
im Vergleich zur Gesamtpopulation nicht zu einem Anstieg der Abbrüche.2

„Wir freuen uns, weitere Daten aus der globalen Phase-III-Studie TAGS
vorstellen zu können. Die Subgruppenanalysen untermauern den klinischen
Nutzen und das Sicherheitsprofil von LONSURFfür Patienten
über 65 Jahre mit mGC und für Patienten mit mGEJC“, so Patrick Therasse,
Head of Research and Development Oncology bei Servier. „Für Patienten
mit mGC/mGEJC gibt es in der EU keinen Behandlungsstandard. Die Daten
stützen die These, dass LONSURFfür Patienten im
fortgeschrittenen Erkrankungsstadium eine wirksame, verträgliche
Behandlungsoption darstellt.“

Auf der ASCO-Tagung wurden die folgenden Abstracts vorgestellt:

  • Eine Subgruppenanalyse aus der Phase-III-Studie TAGS bei zuvor
    behandelten mGC- und mGEJC-Patienten zeigt die Unbedenklichkeit und
    Wirksamkeit von LONSURF bei Patienten ab 65 Jahren, die eine höhere
    Inzidenz von moderater Niereninsuffizienz aufweisen als die
    Gesamtbevölkerung (Abstract
    4037
    ).
  • Eine Subgruppenanalyse aus der Phase-III-Studie TAGS zeigt bei
    Patienten mit zuvor behandeltem mGEJC ein beherrschbares
    Sicherheitsprofil und eine konsistente Wirksamkeit (Abstract
    4038
    ).
  • Daten zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität aus der Phase-III-Studie
    TAGS zeigen bei Patienten mit zuvor behandeltem mGC bzw. mGEJC, dass
    die Behandlung mit LONSURF im Vergleich zum Placebo mit einem Trend zu
    einem geringeren Risiko der Verschlechterung der Lebensqualität
    einhergeht, und zwar im Hinblick auf alle Symptome und Funktionsskalen
    (Abstract
    4043
    ).
  • Eine zusammenfassende Sicherheitsanalyse von Patienten, die in den
    beiden Phase-III-Studien TAGS und RECOURSE mindestens eine Dosis
    LONSURF erhielten, zeigt ein einheitliches Sicherheitsprofil bei
    Patienten mit mGC/mGEJC bzw. mCRC im Vergleich zum Placebo (Abstract
    4039
    ).

LONSURFist in der Europäischen Union für die Behandlung
erwachsener Patienten mit metastasiertem Darmkrebs (mCRC) indiziert, die
zuvor mit verfügbaren Therapien behandelt wurden oder nicht als
Kandidaten für solche betrachtet werden, darunter Fluoropyrimidin-,
Oxaliplatin- und Irinotecan-basierte Chemotherapien, Anti-VEGF- und
Anti-EGFR-Wirkstoffe. Anträge für die Zulassung einer weiteren
Indikation bei mGC sowie mGEJC für LONSURF werden derzeit von den
Gesundheitsbehörden in Australien, der EU, in Japan und in der Schweiz
geprüft.

Im Februar 2019 ließ die US-amerikanische Food and Drug Administration
(FDA) LONSURFfür die Behandlung erwachsener Patienten mit
metastasiertem Magenkrebs (GC) bzw. mit metastasiertem Adenokarzinom des
gastroösophagealen Überganges zu, die zuvor mit mindestens zwei
vorherigen Chemotherapielinien behandelt wurden, darunter mit einer
Fluoropyrimidin-Therapie, Platin-Therapie, entweder einer Taxan- oder
einer Irinotecan-basierten Chemotherapie und ggf. einer
HER2/neu-gerichteten Therapie.

#ENDE#

Über TAGS

Bei der Studie TAGS (TAS-102 Gastric
Study) handelt es sich um
eine von Taiho gesponserte globale, randomisierte, doppelblinde,
placebokontrollierte Phase-III-Studie zur Prüfung der Wirksamkeit und
Unbedenklichkeit von LONSURF bei 507 erwachsenen Patienten mit zuvor
behandeltem mGC bzw. mGEJC. Der primäre Endpunkt bei TAGS war die
Gesamtüberlebensrate, und zu den wichtigsten sekundären Endpunkten
gehörten das progressionsfreie Überleben (PFS), die Unbedenklichkeit und
Verträglichkeit des Arzneimittels sowie die Lebensqualität. LONSURFzeigte
im Vergleich zum Placebo eine statistisch signifikante Steigerung der
Gesamtüberlebensrate und des progressionsfreien Überlebens. Der
Medianwert der Gesamtüberlebensrate konnte von 3,6 Monaten mit Placebo
auf 5,7 Monate mit LONSURF gesteigert werden, HR-Wert 0,69 (95%
Konfidenzintervall, 0,56 bis 0,85; P = 0,00058).

Weitere Informationen zu TAGS finden Sie unter www.ClinicalTrials.gov
(https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT02500043).
Die ClinicalTrials.gov-Kennung lautet NCT02500043.

Über RECOURSE

RECOURSE ist eine globale, randomisierte, doppelblinde,
placebokontrollierte Phase-III-Studie, mit der die Wirksamkeit und
Sicherheit von LONSURFbei Patienten mit vorbehandeltem mCRC
untersucht wurde. An der Studie nahmen 800 Patienten in Nordamerika,
Japan, Europa und Australien teil. Die Patienten wurden im Verhältnis
2:1 für die zwei Mal tägliche Verabreichung von LONSURF (35 mg/m2) oder
eines Placebos plus bester unterstützender Pflege (BSC) randomisiert.
Die Studie erreichte ihre primären und sekundären Endpunkte hinsichtlich
der Gesamtüberlebensrate und des progressionsfreien Überlebens im
Vergleich zum Placebo. Der Medianwert der Gesamtüberlebensrate konnte
von 5,3 Monaten mit Placebo auf 7,1 Monate mit LONSURF gesteigert
werden, HR-Wert 0,68 (95% Konfidenzintervall, 0,58 bis 0,81; P < 0,001).

Über metastasierten Magenkrebs

Beim Magenkrebs bzw. Magenkarzinom bilden sich bösartige Zellen in der
Magenschleimhaut. Magenkrebs ist weltweit die fünfthäufigste Krebsart
und die dritthäufigste Ursache von krebsbedingten Todesfällen (nach
Lungen- und Darmkrebs). Schätzungen zufolge sterben daran jährlich
780.000 Menschen.3

Ein Krebs, der sich weiter ausbreitet, wird als fortgeschrittener Krebs
bezeichnet. Lokal fortgeschrittener Krebs bedeutet, dass der Krebs über
das zuerst befallene Organ hinausgewachsen ist, sich jedoch noch nicht
auf andere Körperteile ausgebreitet hat. Wenn sich der Krebs auf andere
Körperteile ausbreitet, spricht man von einem metastasierten Krebs. In
den vergangenen zwei Jahrzehnten ist der Anteil der Patienten mit
Magenkrebs, die Metastasen aufweisen, auf über 40 Prozent gestiegen.4

Zu den Standard-Chemotherapiebehandlungen für Magenkrebs im
fortgeschrittenen Stadium gehören Fluoropyrimidine, Platinderivate und
Taxane (mit Ramucirumab) oder Irinotecan. Die Ergänzung der
Chemotherapie um Trastuzumab ist der Pflegestandard bei Patienten mit
HER2-neu-positivem fortgeschrittenem Magenkrebs. Nach Versagen der
Primär- und Sekundärtherapien gibt es in der EU weder zugelassene noch
standardisierte Optionen für eine Tertiärbehandlung.

Über das metastasierte kolorektale Karzinom

Das kolorektale Karzinom bzw. Darmkrebs ist die dritthäufigste Krebsart
weltweit. Im Jahr 2018 wurden rund 1,8 Millionen neue Darmkrebsdiagnosen
gestellt. Jedes Jahr werden über 880.000 Todesfälle verzeichnet. Damit
ist Darmkrebs (nach Lungenkrebs) die zweithäufigste krebsbedingte
Todesursache weltweit.5

Bei einer metastasierten Erkrankung (wenn sich der Krebs über den Ort
des Erstbefalls hinaus ausgebreitet hat) beträgt die durchschnittliche
fünfjährige Überlebensrate rund 11 Prozent.6 Zu den
Standard-Chemotherapiebehandlungen für metastasierten Darmkrebs im
fortgeschrittenen Stadium gehören Fluoropyrimidine, Oxaliplatin,
Irinotecan oder gezielte Therapien, die etwa auf vaskuläre endotheliale
Wachstumsfaktoren (VEGF) oder endotheliale Wachstumsfaktorrezeptoren
(EGFR) abzielen.

In den vergangenen zehn Jahren haben sich die Behandlungsergebnisse für
Darmkrebspatienten erheblich verbessert, und zwar aufgrund neuartiger
Wirkstoffe, prädiktiver Biomarker und eines stärker strategisch
ausgerichteten Ansatzes bei der Verabreichung systemischer Therapien.
Derzeit liegt die mittlere Gesamtüberlebensrate bei Patienten mit
metastasiertem Darmkrebs, die in Phase-III-Studien und in großen
Beobachtungsstudien oder Registern behandelt werden, bei 30 Monaten –
mehr als doppelt so lang wie vor 20 Jahren.7,8,9

Über LONSURF10

LONSURF besteht aus dem Thymidin-basierten Nukleosidanalogstoff
Trifluridin und dem Thymidinphosphorylase-Inhibitor (TP-Inhibitor)
Tipiracil. Er erhöht die Trifluridin-Exposition, indem er dessen
Stoffwechsel durch TP hemmt. Trifluridin wird in die DNA eingebaut und
beeinträchtigt so deren Funktion und hemmt das Zellwachstum.

LONSURF ist in der Europäischen Union für die Behandlung erwachsener
Patienten mit metastasiertem Darmkrebs (CRC) indiziert, die zuvor mit
verfügbaren Therapien behandelt wurden oder nicht als Kandidaten für
solche betrachtet werden, darunter Fluoropyrimidin-, Oxaliplatin- und
Irinotecan-basierte Chemotherapien, Anti-VEGF- und Anti-EGFR-Wirkstoffe.

LONSURF war im Mai 2019 in 67 Ländern und Regionen für die Behandlung
von fortgeschrittenem metastasiertem Darmkrebs zugelassen. Im Februar
2019 wurde LONSURF für die Behandlung von mGC/mGEJC in den USA
zugelassen.

LONSURF wurde von Taiho Pharmaceutical erforscht und entwickelt. Im Juni
2015 schlossen Taiho Pharmaceutical und Servier eine exklusive
Lizenzvereinbarung über die gemeinsame Entwicklung und Vermarktung von
LONSURF in Europa und anderen Ländern außerhalb der USA, Kanadas,
Mexikos und Asiens ab.

Über Servier

Servier ist ein internationales Pharmaunternehmen, das von einer
wohltätigen Stiftung geleitet wird. Der Hauptsitz befindet sich in
Suresnes in Frankreich. Bei einer starken internationalen Präsenz in 149
Ländern und mit einem Umsatz im Jahr 2018 von 4,2 Milliarden Euro
beschäftigt Servier weltweit 22.000 Mitarbeiter. Die Gruppe ist völlig
unabhängig und reinvestiert 25 Prozent ihres Umsatzes (ausgenommen
Generika) in Forschung und Entwicklung und nutzt die gesamten Gewinne
für die Entwicklung. Das Unternehmenswachstum wird durch Serviers
beständiges Streben nach Innovation in fünf Exzellenzbereichen
vorangetrieben: kardiovaskuläre Erkrankungen, immunbedingte
Entzündungserkrankungen, neurodegenerative Erkrankungen, Krebs und
Diabetes. Hinzu kommen Aktivitäten im Bereich hochwertiger Generika.
Außerdem bietet Servier auch über die Arzneimittelentwicklung
hinausgehende E-Health-Lösungen an.

Einer der Hauptakteure im Bereich Onkologie zu werden, ist Bestandteil
der langfristigen Strategie von Servier. Derzeit befinden sich in diesem
Bereich zwölf Wirkstoffe in der klinischen Entwicklung, die auf
Magen-Darm- und Lungenkrebs und andere feste Tumoren abzielen, sowie
verschiedene Arten von Leukämie und Lymphomen. Dieses Portfolio
innovativer Krebstherapien wird zusammen mit Partnern aus aller Welt
entwickelt und deckt verschiedene Krebscharakteristika und -modalitäten
ab, wie Zytotoxika, proapoptotische Wirkstoffe und zielgerichtete
Immunotherapien, um Patienten lebensverändernde Arzneimittel
bereitzustellen.

Weitere Informationen: www.servier.com

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Über Taiho Pharmaceutical Co., Ltd. (Japan)

Taiho Pharmaceutical, eine Tochtergesellschaft der Otsuka Holdings Co.,
Ltd., ist ein FuE-orientiertes Spezialpharmaunternehmen mit Fokus auf
die drei Bereiche Onkologie, Allergien und Immunologie sowie Urologie.
Seine Unternehmensphilosophie ist als Versprechen formuliert: „Wir
streben danach, die Gesundheit der Menschen zu verbessern und zu einer
durch Lächeln bereicherten Gesellschaft beizutragen.“ Insbesondere auf
dem Gebiet der Onkologie gilt Taiho Pharmaceutical als ein führendes
Unternehmen in Japan bei der Entwicklung innovativer Arzneimittel zur
Krebsbehandlung. Dieser Ruf wird durch die umfangreichen globalen
Forschungs- und Entwicklungsbemühungen des Unternehmens rapide
verstärkt. Neben der Onkologie konzipiert und vermarktet das Unternehmen
auch in anderen Bereichen hochwertige Produkte zur wirksamen Behandlung
von Erkrankungen, um die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Ganz
im Sinne seiner kompromisslosen Kundenorientierung verfolgt Taiho
Pharmaceutical auch das Ziel, rezeptfrei erhältliche Gesundheitsprodukte
anzubieten, die den Menschen helfen, ein erfülltes und zufriedenes Leben
zu führen.

Weitere Informationen über Taiho Pharmaceutical erhalten Sie unter: https://www.taiho.co.jp/en/.

1 American Cancer Society. Key Statistics About Stomach
Cancer. Verfügbar unter: https://www.cancer.org/cancer/stomach-cancer/about/key-statistics.html.
Abgerufen im Mai 2019

2 American Society of Clinical Oncology (ASCO). Abstract
4037. Verfügbar unter: http://abstracts.asco.org/239/AbstView_239_255071.html.
Abgerufen im Mai 2019

3 World Health Organisation. Globocan (2018), gastric cancer.
Verfügbar unter: https://gco.iarc.fr/today/data/factsheets/cancers/7-Stomach-fact-sheet.pdf.
Abgerufen im Mai 2019

4 Bernards N., Creemers G.J., Nieuwenhuijzen G.A. et al. No
improvement in median survival for patients with metastatic gastric
cancer despite increased use of chemotherapy. Ann Oncol. 2013;24:3056–60.

5 World Health Organisation. Globocan (2018), colorectal
cancer. Verfügbar unter: https://gco.iarc.fr/today/data/factsheets/cancers/10_8_9-Colorectum-fact-sheet.pdf
Abgerufen im Mai 2019.

6 American Cancer Society. Survival Rates for Colorectal
Cancer, by Stage. Verfügbar unter: https://www.cancer.org/cancer/colon-rectal-cancer/detection-diagnosis-staging/survival-rates.html
Abgerufen im Mai 2019.

7 Brenner H., Kloor M., Pox C.P. Colorectal cancer. Lancet
(London, England). 2014;383(9927):1490-1502.

8 Price T.J., Segelov E., Burge M. et al. Current opinion on
optimal systemic treatment for metastatic colorectal cancer: outcome of
the ACTG/AGITG expert meeting ECCO 2013. Expert review of anticancer
therapy. 2014;14(12):1477-1493.

9 Van Cutsem E., Cervantes A., Adam R. et al. ESMO consensus
guidelines for the management of patients with metastatic colorectal
cancer. Annals of Oncology: official journal of the European Society for
Medical Oncology. 2016;27(8):1386-1422.

10 Europäische Arzneimittelagentur. LONSURF summary of
product characteristics. Verfügbar unter: https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/lonsurf-epar-product-information_en.pdf
Abgerufen im Mai 2019

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die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur
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