Teva erhält FDA-Zulassung für Schizophrenie-Therapie
Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat ein neues Medikament von Teva zur Behandlung von Schizophrenie zugelassen. Dies markiert einen bedeutenden Schritt in der Therapiepalette des Unternehmens.
Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat Teva Pharmaceutical die Zulassung für Weltruza zur Behandlung von Schizophrenie bei Erwachsenen erteilt. Bei Weltruza handelt es sich um die erste zugelassene monatlich zu verabreichende subkutane Formulierung von Olanzapin. Die Genehmigung stützt sich auf Ergebnisse einer Phase-3-Studie, die Verbesserungen der Symptome, der Schwere der Erkrankung sowie der persönlichen und sozialen Funktionsfähigkeit nachwies. Das systematische Sicherheitsprofil entspricht dem von oral verabreichtem Olanzapin. Teva erwartet die Verfügbarkeit des Medikaments in den kommenden Wochen. Ein wesentlicher Vorteil liegt in der vereinfachten Handhabung: Es sind keine Ladedosen, keine ergänzende orale Behandlung und keine Überwachung nach der Injektion erforderlich. Diese Merkmale sollen die Therapietreue bei Patienten erleichtern, die Schwierigkeiten mit der täglichen Einnahme haben, und praktische Hürden für Anbieter beseitigen. Nach der Bekanntgabe der Zulassung verzeichnete das Aktienpapier von Teva einen Anstieg von etwa 30 Prozent im Vergleich zum Jahresbeginn. Das Unternehmen positioniert Weltruza als wichtigen Schritt in der Therapiepalette, der eine etablierte Behandlung durch eine einfachere und konsistentere Verabreichung ergänzt.
Auf einen Blick
- Unternehmen
- Teva
- Kurstrend
- Aufwärts
- Schlusskurs
- 41,85
- EMA20
- 40,70
- EMA50
- 39,35
- EMA200
- 34,53
- Phase 1
- 0
- Phase 2
- 0
- Phase 3
- 0
- Datum