Lundbeck präsentiert Fortschritte in der Pipeline bei Bewegungsstörungen auf der MDS® 2026
Das Unternehmen wird neue Daten zu den Therapieansätzen in den Bereichen Multiple System Atrophy und Parkinson-Erkrankung auf der Konferenz vorlegen. Die Präsentation umfasst aktuelle Entwicklungen aus dem Forschungsprogramm von Lundbeck.
H. Lundbeck A/S wird auf dem Internationalen Kongress für Parkinson-Erkrankungen und Bewegungsstörungen (MDS®) 2026 in Seoul neue Forschungsergebnisse zu seiner Pipeline bei Bewegungsstörungen präsentieren. Der Kongress findet vom 4. bis 8. Oktober statt und bietet Einblicke in die wissenschaftlichen Fortschritte des Unternehmens in Bereichen mit ungedecktem medizinischem Bedarf. Ein zentraler Schwerpunkt ist die Multiple System Atrophie (MSA), eine seltene und schnell fortschreitende neurodegenerative Erkrankung. Lundbeck wird eine sogenannte Late-breaking-Präsentation zum klinischen Profil und zur Teilnehmerdiversität der laufenden globalen Phase-III-Studie MASCOT (NCT06706622) für den Wirkstoff amlenetug durchführen. Diese Studie umfasst 401 Teilnehmer mit klinisch wahrscheinlicher oder etablierter MSA. Zusätzlich werden neue Daten zu Lu AF28996 vorgestellt, einem Wirkstoff, der motorische Komplikationen bei fortgeschrittener Parkinson-Erkrankung behandelt. Die vorgestellten Forschungsergebnisse umfassen verschiedene klinische Endpunkte, Biomarker, diagnostische Werkzeuge und Aspekte der Krankheitslast. Diese Aktivitäten unterstreichen das wachsende wissenschaftliche Engagement von Lundbeck im Bereich der Bewegungsstörungen und sein Bestreben, Innovationen in therapeutischen Feldern voranzutreiben, in denen aktuelle Behandlungsoptionen oft unzureichend sind.
Auf einen Blick
- Unternehmen
- Lundbeck
- Kurstrend
- Aufwärts
- Schlusskurs
- 54,95
- EMA20
- 50,59
- EMA50
- 47,30
- EMA200
- 44,08
- Phase 1
- 5
- Phase 2
- 4
- Phase 3
- 2
- Datum