Ligand übernimmt Lizenzrechte an Santens Ryjunea für 23 Millionen US-Dollar
Ligand hat von Sydnexis die Lizenz für die royalty- und meilensteinbasierte Nutzung von Santens Ryjunea erworben. Die Transaktion umfasst eine Zahlung in Höhe von 23 Millionen US-Dollar.
Ligand Pharmaceuticals hat die Lizenzrechte für das Augentropfenpräparat Ryjunea von Santen erworben. Die Transaktion mit Sydnexis umfasst eine einmalige Zahlung von 23 Millionen US-Dollar. Im Gegenzug erhält Ligand eine gestaffelte Royalty von etwa 10 bis 19 Prozent auf die Nettoverkäufe in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Ryjunea ist ein einmal täglich abends anzuwendender Augentropfen mit niedrig dosiertem Atropin. Er soll das Fortschreiten der Kurzsichtigkeit bei Kindern im Alter von drei bis vierzehn Jahren verlangsamen. Die Behandlung ist für Patienten mit einer Progressionsrate von mindestens 0,5 Dioptrien pro Jahr und einer bestehenden Kurzsichtigkeit zwischen -0,5 und -6,0 Dioptrien vorgesehen. Das Präparat nutzt eine standardisierte 0,01-prozentige Atropin-Formulierung in deuteriertem Wasser, um Wirksamkeit und Verträglichkeit zu verbessern. Santen hatte die Rechte 2021 von Sydnexis lizenziert. Die Europäische Kommission und die britische Zulassungsbehörde MHRA haben Ryjunea im Jahr 2025 zugelassen. Ligand betrachtet das Produkt als wertvollen Zusatz zum eigenen Royalty-Portfolio.
Auf einen Blick
- Unternehmen
- Santen
- Kurstrend
- Seitwärts
- Schlusskurs
- 1.891,00
- EMA20
- 1.761,81
- EMA50
- 1.778,72
- EMA200
- 1.766,71
- Phase 1
- 0
- Phase 2
- 0
- Phase 3
- 3
- Datum